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Besonderheit

(05) Kommentar (Explizit) Sajal Ahmeds Gedicht

  Künstlerische Erklärung: Dieser Text ist kein Zufall, keine Entgleisung und kein Ausrutscher – er ist bewusst brutal. Die Sprache ist roh, direkt und absichtlich beleidigend, weil Kunst manchmal nicht streichelt, sondern schlägt. Wenn Sie Harmonie suchen, sind Sie hier falsch. Dieser Inhalt richtet sich an Leser, die verstehen, dass literarische Provokation kein Angriff, sondern ein Spiegel ist. Die verwendeten Worte sind nicht zur Verherrlichung von Gewalt oder Hass, sondern als stilistisches Mittel gedacht. Die Verantwortung für Interpretation liegt beim Leser. Wer Kunst nur akzeptiert, wenn sie brav ist, soll jetzt aufhören zu lesen. Nicht geeignet für Minderjährige oder empfindsame Personen. Der Autor behält sich das Recht auf radikale Ausdrucksweise gemäß künstlerischer Freiheit (Art. 5 GG) vor und distanziert sich gleichzeitig von jeder direkten persönlichen Beleidigung realer Menschen oder Gruppen.  „Dieser Text will nicht gefallen. Er will wirken.“ Weiterlesen bedeut...

(10) Sajal Ahmeds Gedicht „Leader (03)“

Sajal Ahmeds Gedicht „Leader (03)“

Herr, du willst mir keine zwei Hände Reis geben,

aber trotzdem willst du mein Gebet empfangen?

Doch wenn mein Bauch voll ist, werde ich zum Atheisten!


Ich bin diese verschwenderische Kaste der Namasudra,

alle Brahmanen zertreten, in ihrem Haus habe ich Reis gegessen.

Ich bin der Bruder von George Floyd, schwarz wie er,

will die weißen Menschen zu Menschen machen.


Du wirst mich finden in Kirche oder Pagode –

im Tempel suche ich täglich den Gott der Muslime.

Unter den Kanonen Israels, als Palästinenser;

alle Schläge und Tritte der Stiefel ertrage ich schweigend.

Du wirst mich finden, Bruder, im Nest der Prostituierten –

dort bleibe ich, um das Recht des festen Glieds zu suchen.

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