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Besonderheit

(05) Kommentar (Explizit) Sajal Ahmeds Gedicht

  Künstlerische Erklärung: Dieser Text ist kein Zufall, keine Entgleisung und kein Ausrutscher – er ist bewusst brutal. Die Sprache ist roh, direkt und absichtlich beleidigend, weil Kunst manchmal nicht streichelt, sondern schlägt. Wenn Sie Harmonie suchen, sind Sie hier falsch. Dieser Inhalt richtet sich an Leser, die verstehen, dass literarische Provokation kein Angriff, sondern ein Spiegel ist. Die verwendeten Worte sind nicht zur Verherrlichung von Gewalt oder Hass, sondern als stilistisches Mittel gedacht. Die Verantwortung für Interpretation liegt beim Leser. Wer Kunst nur akzeptiert, wenn sie brav ist, soll jetzt aufhören zu lesen. Nicht geeignet für Minderjährige oder empfindsame Personen. Der Autor behält sich das Recht auf radikale Ausdrucksweise gemäß künstlerischer Freiheit (Art. 5 GG) vor und distanziert sich gleichzeitig von jeder direkten persönlichen Beleidigung realer Menschen oder Gruppen.  „Dieser Text will nicht gefallen. Er will wirken.“ Weiterlesen bedeut...

(20) Undankbar - Sajal Ahmeds Gedicht

Undankbar - Sajal Ahmeds Gedicht

Ich habe meinen Vater getötet

wie Mir Jafar,

und das Salz gegessen von diesen Schurken,

habe ihre Tugenden nicht besungen.


Unter der Last der Herrschaft habe ich Angst verbreitet,

ihre Gräber ausgegraben,

die Leichentücher beiseite geschoben,

und langsam auf ihre Gesichter geschissen.


Die Truppe kriegerischer Jungs

hat bei meinem Anblick die Waffen fallen lassen

und ist vor Angst geflohen,

ich habe über meinen eigenen Sieg gelacht.


Ich verging und siegte zugleich,

plünderte all jene Reiche;

ich starb selbst und tötete zugleich

die Dunkelheit im Verborgenen.

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