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Besonderheit

(05) Kommentar (Explizit) Sajal Ahmeds Gedicht

  Künstlerische Erklärung: Dieser Text ist kein Zufall, keine Entgleisung und kein Ausrutscher – er ist bewusst brutal. Die Sprache ist roh, direkt und absichtlich beleidigend, weil Kunst manchmal nicht streichelt, sondern schlägt. Wenn Sie Harmonie suchen, sind Sie hier falsch. Dieser Inhalt richtet sich an Leser, die verstehen, dass literarische Provokation kein Angriff, sondern ein Spiegel ist. Die verwendeten Worte sind nicht zur Verherrlichung von Gewalt oder Hass, sondern als stilistisches Mittel gedacht. Die Verantwortung für Interpretation liegt beim Leser. Wer Kunst nur akzeptiert, wenn sie brav ist, soll jetzt aufhören zu lesen. Nicht geeignet für Minderjährige oder empfindsame Personen. Der Autor behält sich das Recht auf radikale Ausdrucksweise gemäß künstlerischer Freiheit (Art. 5 GG) vor und distanziert sich gleichzeitig von jeder direkten persönlichen Beleidigung realer Menschen oder Gruppen.  „Dieser Text will nicht gefallen. Er will wirken.“ Weiterlesen bedeut...

Fick deine Gerechtigkeit

Du hast einen verfickten Stein fallen gelassen, tief ins Herz,

hast deine kalten Augen abgewandt, von Anfang an.

Ruinen hoch gestapelt — verdammt, ein Friedhof aus Ziegeln,

Ismails Hand erhebt sich, verdreht im Durcheinander.

Seine Wunde, gesplittert, frisches Blut auf dem Boden,

kann nicht einmal „Mutter!“ schreien — kein einziger Laut.

Dieses unschuldige Gesicht? Befleckt von deinen verfickten Lügen,

zionistischer Dreck, wie Gift in seinen Augen.

Der Nachmittag besiegelt es, blutiges, zerbrochenes Schicksal,

die Stille besitzt ihn, der Mund geschlossen vor Hass.

Aber seien wir ehrlich — die Stimmlosen haben keine Wahl,

sind sie sicher vor dem Feind, der jede Stimme tötet?

Wer zum Teufel hat diesen Schuss abgefeuert, Mutter, sag mir wer,

gib mir diese Namen — ich lasse sie bezahlen.

Im Gericht werde ich zum Himmel schreien,

ich werde ihren falschen Mut anklagen, ihre verdammten Lügen töten.

Waffen missbraucht, sie kämpfen wie Feiglinge,

Ismails Schädel gespalten unter Bomben in der Nacht.

Hungernde Gesichter, begraben unter Erde und Staub,

verloren in Trümmern, in der wilden Lust des Krieges.

Tausende liegen kalt, tot im Schlamm,

deine sogenannte Gerechtigkeit, getränkt in Blut.

Aber ich werde ihre Namen schleifen, sie markieren,

wenn die Wahrheit einschlägt, werde ich ihr Imperium niederbrennen.


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