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Besonderheit

(05) Kommentar (Explizit) Sajal Ahmeds Gedicht

  Künstlerische Erklärung: Dieser Text ist kein Zufall, keine Entgleisung und kein Ausrutscher – er ist bewusst brutal. Die Sprache ist roh, direkt und absichtlich beleidigend, weil Kunst manchmal nicht streichelt, sondern schlägt. Wenn Sie Harmonie suchen, sind Sie hier falsch. Dieser Inhalt richtet sich an Leser, die verstehen, dass literarische Provokation kein Angriff, sondern ein Spiegel ist. Die verwendeten Worte sind nicht zur Verherrlichung von Gewalt oder Hass, sondern als stilistisches Mittel gedacht. Die Verantwortung für Interpretation liegt beim Leser. Wer Kunst nur akzeptiert, wenn sie brav ist, soll jetzt aufhören zu lesen. Nicht geeignet für Minderjährige oder empfindsame Personen. Der Autor behält sich das Recht auf radikale Ausdrucksweise gemäß künstlerischer Freiheit (Art. 5 GG) vor und distanziert sich gleichzeitig von jeder direkten persönlichen Beleidigung realer Menschen oder Gruppen.  „Dieser Text will nicht gefallen. Er will wirken.“ Weiterlesen bedeut...

Ich sterbe jeden Tag — Sajal Ahmed

Ich sterbe jeden Tag

im Staub der Straßen

unter hupenden Autos;

im Licht der Stadt

an den Laternenpfählen der Stadt.


Ich sterbe jeden Tag

mangels reinem Wasser

an geschmacklosem Guten

bei fadeem Essen

zwei Parotas täglich

im Duft von Lotos

im Chicken-Cheeseburger.


Diese Menschenmenge

mit unaufhörlichem Lärm

erscheint mir geschmacklos;

in der Menge der Menschen

die nichts naschen;

mangels Wasser

unvollständige Waschungen

in alltäglicher Ordnung

Chaos bleibt

überall in dieser Stadt.


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